Dirk Schäfer singt Jacques Brel – Doch davon nicht genug

Ohne
„La chanson des vieux amants”
wäre vor 20 Jahren
nicht
die Idee entstanden
auf Brel-Forschungsreise zu gehen
und es wäre
nicht
zu einem Zusammentreffen
mit drei großartigen Musikern
gekommen
die bereit waren
sich anstecken zu lassen
und es hätte am 9. Oktober 1999
keine
Theaterproduktion
„Dirk Schäfer singt Jacques Brel
– Doch davon nicht genug“
am Schauspielhaus Kiel
Premiere gehabt
kein Karsten Schnack
würde Akkordeon
kein Wolfram Nerlich
Kontrabaß
kein Ferdinand von Seebach
den Flügel spielen
und kein Dirk Schäfer
hätte die meisten Texte
neu übersetzt
Regie geführt,
gespielt
oder auch nur
einen Ton
gesungen.

Ohne
Jacques Brel
seine bedingungslose Aufrichtigkeit
seine überfließende Zärtlichkeit
seine wütenden scharfen Attacken
seinen herzzerreißenden Humor
seine Selbstironie
sein Bekenntnis
zu den eigenen Widersprüchen
sein lust- und hingebungsvolles
kompromissloses Leben
ohne
eben genau diesen Brel
würde ich nicht versuchen
auf den verschiedensten Bühnen
dieses Landes
so jemanden neu zu erfinden
20 Jahre Liebe
ist
verrückte Liebe.

Dirk Schäfer

 Zu – DIRK SCHÄFER SINGT JACQUES BREL – DOCH DAVON NICHT GENUG  –

„..da wird das Urviech Brel wieder so lebendig,wie es in seinen Chansons immer schon war.“ (Jörg Meyer –

Kieler Nachrichten)“..singt er die Chansons in deutschen Übersetzungen,die nichts von der Strahlkraft

der Brelschen Poesie vermissen lassen..das Lübecker Publikum bekam am Sonntagabend im Großen Haus

(Theater Lübeck)  nicht genug davon…erst die fünfte Zugabe war dann wirklich die Letzte.“(Nicole Suhl –

Lübecker Nachrichten)„..Dirk Schäfers Wandlungsfähigkeit ist enorm…..Ausstrahlung, Natürlichkeit und

jede Menge echtes Gefühl.. …sein Jacques Brel – Abend ein kulturelles Großereignis, jede Vorstellung

ausverkauft, jedes Mal stehende Ovationen..“ (Thomas Kahlcke , N D R – Fernsehen) – „.. mit zarten

Dehnungen des Akkordeons wundervoll Karsten Schnack (Almut Behl, Kieler Nachrichten) „Beeindruckender

Jacques Brel – Abend ..wenn er aus sich herausging gab es tosenden Applaus..Zuschauer standen nach

anderthalb Stunden und fünf Zugaben vor Begeisterung fast auf den Stühlen ,bei den Zugaben dankte das

Publikum mit stehenden Ovationen.“(Peter J. Strehmel – Segeberger Zeitung) „ Dirk Schäfer und eine

sagenhafte Erfolgsgeschichte…in geradezu genialer Weise geglückte deutsche Adaption der Texte…

Dirk Schäfer hat in mehrjähriger Vorbereitung mit seinen instrumentalen Partnern ein eigenständiges

Gesamtkunstwerk erarbeitet.“(Claudia Müller – Kieler Nachrichten)„..Schäfer überzeugt durch eine

beeindruckende originäre Leistung…am Schluss jubelt das Wiesbadener Publikum. Zwischen stürmischem

Applaus folgen insgesamt fünf Zugaben. (Wiesbadener Tagblatt zu „Brel“ am Staatstheater Wiesbaden von

Marianne Kreikenbom)….er scheut sich eben auch nicht, die großen Brocken anzufassen, von denen viele

glauben, dass man sie nicht eigentlich nachsingen kann…schreit und tanzt sich „Le port d´Amsterdam“

aus dem Leib, stürzt sich in den immer schneller sich drehenden Wirbel von „La valse à mille temps“…

findet einen eigenen Stil. Davon kann es einfach gar nicht genug geben. (Wiesbadener Kurier zu „Brel“ – am

Staatstheater Wiesbaden von Gerd Klee) –  „Viele Künstler haben sich an der Interpretation von

Brel-Chansons versucht. Dirk Schäfer scheint sie alle zu übertreffen…mit beeindruckender Leidenschaft

und Hingabe singt, schluchzt, haucht und brüllt der Schauspieler und Sänger die Chansons heraus. Ob

in französischer Originalsprache oder in deutscher Übersetzung, die Authentizität und das

Einfühlungsvermögen, mit dem Schäfer in die jeweiligen Stimmungslagen eintaucht, beeindrucken zutiefst,

lassen die Emotionen geradezu spürbar werden…die Nuancen, die Dirk Schäfer sowohl seiner

wohltimbrierten Baritonstimme als auch seinen schauspielerischen Talenten entlockt, scheinen schier

unendlich zu sein…das Publikum applaudierte frenetisch, durfte sich noch über fünf Zugaben freuen und

ging glücklich nach Hause.(Westfalen-Blatt – Bielefelder Zeitung -„Brel“ am Theater Bielefeld von

Uta Jostwerner)„Grandios: Dirk Schäfer sang Jacques Brel…..davon konnte man einfach nicht genug

bekommen: Dirk Schäfer singt Jacques Brel. Nein, er lebt, fühlt, entdeckt und erfindet Jacques Brel neu.

Wütend, liebe- und hingebungsvoll, scharfzüngig und immer mit beeindruckender Leidenschaft…

in eigener deutscher Übersetzung gesungen, und auf geniale Weise den belgischen Liedermacher

für zwei Stunden nonstop geradezu zum Leben erweckt…lässt Brels herb anrüchige Hommage an

Amsterdam mit Haut und Haar erklingen…das virtuose Spiel von Karsten Schnack (Akkordeon) ,

Wolfram Nerlich (Kontrabass) und Ferdinand von Seebach (Piano) verschmolz mit Schäfers Gesang

zu einem Gesamtkunstwerk…sorgten für stehende Ovationen.“ (Heike Hiltrop – Lübecker Nachrichten,

Segeberger Nachrichten)

zu DIRK SCHÄFER SINGT: VON BREL BIS PIAF! „.. Sie haben ein Ereignis

verpasst! Schäfer und sein Akkordeonist Karsten Schnack legten ein Furioso an Musikalität, Temperament und

Esprit auf die Bretter, das der Berichterstatter in 25 Jahren in dieser grandiosen Mischung noch nicht erlebt

hat. Das Programm umfasste neben den „Klassikern“ von Jacques Brel („Amsterdam“, „Madeleine“) und Edith

Piaf („Milord“) auch mitreißend Wiederentdecktes: den „Lumiere Tango“ von Boby Lapointe, nachdem er

vorher von Fernandel „knallhart tätowiert“ wurde. Georges Brassens „Gorilla“ tobte herum, Friedrich

Hollaenders „Filet Stroganoff“ brutzelte zwischen Omsk und Imsk, Kreislers „Bidla Buh“ metzelte in Massen

die schönen Frauen dahin. Schäfer tritt hemdsärmelig auf, er moderiert nichts, jeden Übergang entwickelt

er aus dem Text der Chansons und Couplets. Er singt, er spielt, er inszeniert die Lieder, gelegentlich in

ironischer Laszivität …Für sein Publikum verausgabt er sich völlig, es singt dafür bei „Marie-Christine“

in ausgelassener Kneipenstimmung mit. Selbst seine durchgeschwitzten Hemden setzen Pointen.

Mal wirkt sein Gesang leise und sanft, dann steigert er sich schnell in alle möglichen Stimmvariationen

von Greinen bis Grölen. Seine Steigerungen in Sprechtempo und Lautstärke erreichen Ekstase-Niveau.

Er kann Belcanto, aber auch mit zusammengebissenen Zähnen singen. Karsten Schnack ist der musikalische

Artist, unverzichtbarer Teildes Gesamtkunstwerks. Nicht zuletzt: Die Übersetzungen der französischen

Chansons stammenvon Schäfer selbst. Sie sind kleine sprachliche Kunstwerke. Und manches reimt sich

mit feiner Ironie. Da fällt ein fehlender Programmzettel gar nicht ins Gewicht. Er fasziniert sein Publikum

so, dass es eben Programm ist, keine Zettel in der Hand zu haben. (Peter A.Kaminsky – Norddeutsche

Rundschau)..

zu „DIRK SCHÄFER SINGT: TANGO.UND PIAF…“ Den Übersetzungen, genauer:

Nachdichtungen, von Schäfer und Geneviève Granier-Nerlich muss man ein ganz großes Lob aussprechen.

Nicht nur wegen derintelligenten Wortspiele, überraschenden Wendungen, der Fähigkeit, den Slang der

melancholiegetränkten Gosse ins Hymnisch-Elegische zu steigern. Auch und gerade, weil die Piaf und der

Tango damit mehr werden als der Tango und die Piaf, nämlich etwas allgemein Menschliches, trotz allen

existenzialistischen Zeitkolorits Überzeitliches, ja, zu einer „Religio“…befruchten sich bei Schäfer das stets

auf die Allmacht der Sprache konzentrierte Gesangstalent und die sich der Liedstimmung unterordnende

Schauspielerei zu einem wirklichen Gesamtkunstwerk. Ja, man möchte meinen, das Chanson wie der Tango

kommen in solcher Darstellungspraxis erst wirklich zu sich, entfalten erst hier ihre ganze – verzweifelte und

also kreative – Kraft. Die sprichwörtliche Melancholie des Tangos dabei mit den aus selbem Geist gespeisten

Chansons der Piaf zu verbinden, den Dreivierteltakt des Weltschmerzwalzers mit den abgründigen Vierern

der Milonga zu vereinen – auch das nennen wir jetzt einfach mal genial. Dafür gibt’s Szenenapplaus en masse

und stehende Ovationen.(Kieler Nachrichten – Kritik zur Premiere am Schauspielhaus Kiel von Jörg Meyer)

…Er verführte mit intelligenten, provozierenden, neuen Texten in deutscher Sprache einfühlsam, witzig,

tiefgründig und böse von ihm und Geneviève Granier-Nerlich „nachgedichtet“. Verführerisch auch seine

Körpersprache und die nuancenreiche Sprech- und Singstimme. Sicheres Timing und Tempo gaben jeder

Nummer eine eigene Atmosphäre. Schäfer führte sein Publikum souverän und fesselndvon Nummer zu

Nummer und verknüpfte sie mit amüsanten und sanften oder ekstatischen und anzüglichen Übergängen.

Leichtzüngig und leichtfüßig präsentiere er machohafte, provokante, larmoyante, melancholische, zärtliche

und gebrochene Typen in Geschichten, Balladen, Schnulzen und Gassenhauern. Er kniete sich in die

verschiedensten Beziehungskisten, die alle irgendwie scheitern, hinein; er teilte Weltschmerz, Euphorie,

Boshaftigkeit und bittere Ironie mit dem Publikum. Bekannt waren sie fast alle, die kleinen und großen

Melodien, oft auch die Texte, und dennoch hörte man sie, weil so ungewohnt und gegen den Strich gebürstet,

völlig neu. Begeisterter Applaus war der Dank (Holsteinischer Kurier – Auftritt in der Stadthalle Neumünster

– von Karin Hartmann).Der Jahrmarkt des Lebens…verlorene Seelen. Es sind Trinker und Tänzer, Huren und

Halunken, die diese Lieder bevölkern. Lieder von der Straße, schräge, saftige, schrille Lieder, voller

Melancholie und Morbidität…Schäfer spielt die ganze Palette….Bitter und zynisch, charmant und sinnlich,

schmutzig und derb, aber auch voller Trauer. Wenn die Finger des Akkordeonisten zarte Geschichten

erzählen, dann werden seine variationsreiche Stimme und sein Ausdruck leiser, weicher und

nachdenklicher. Mit Unterstützung von Genevieve Granier-Nerlich hat Dirk Schäfer die meisten dieser Texte

in Deutsch übersetzt, mit ganz eigenen, ungewöhnlichen Sprachbildern. Das erinnert an seinen Brel-Abend

im Großen Haus, mit dem er vor zwei Jahren hier einen großen Erfolg feierte. Und auch diesmal jubelt das

Publikum Dirk Schäfer und seinen Musikern zu…„Heute Abend“, sagt eine Zuschauerin beim Herausgehen,

„heute Abend fand ich Wiesbaden großstädtisch“. Und das in bestem Sinne.( Kritik – Staatstheater Wiesbaden

– „TangO.Und Piaf“ bei den Internationalen Maifestspielen – von Birgitta Lamparth im Wiesbadener Tagblatt)

 

 

 

 

Dirk Schäfer,
geboren in Aachen, studierte Schauspiel an der Hochschule „Mozarteum“ in Salzburg. Nach einem Aufenthalt in Japan (Butoh – Tanz bei Kazuo Ohno) arbeitete er als Schauspieler und Sänger u.a. fest am Theater Kiel und gastweise am Thalia Theater Hamburg, den Hamburger Kammerspielen, dem Theater Erfurt, den Gandersheimer Domfestspielen, sowie den Staatstheatern Oldenburg, Cottbus, Braunschweig, Darmstadt, Nürnberg, Wiesbaden, Kassel und an der Hamburgischen Staatsoper.
Er war u.a. in Rollen wie Jason („Medea“), Zahnarzt („Kleiner Horrorladen“), Karl Moor („Die Räuber“), Orsino („Was ihr wollt“), Frank`N`Furter („Rocky Horror Show“), Tambourmajor („Woyzeck), Valmont („Gefährliche Liebschaften“), Henry Higgins („My Fair Lady“), Petruchio („Kiss me, Kate“) und Bassa Selim („Die Entführung aus dem Serail“) zu sehen, arbeitete mit Bernd Mottl, Gil Mehmert, Iris Ini Gerath, Christian Doll, Andrea Moses, Dedi Baron, Nicola Panzer, Georg Köhl, Manfred Langner, Kay Neumann, Ulrike Maack, Christian von Götz, Tom Ryser und Adriana Altaras.
An den Bühnen Kiel initiierte er 1999 den Jacques Brel – Abend „Doch davon nicht genug“, der seitdem an verschiedenen Bühnen – Schauspielhaus Kiel, Opernhaus Lübeck, Theater Bielefeld, Staatstheater Wiesbaden u.a. – mit großem Erfolg gespielt wurde (die 100ste Vorstellung wurde im Dezember ´13 am Schauspielhaus Kiel gefeiert – zwei CDs sind erschienen – 2003 Studio CD und 2014 Live-CD). In Zusammenarbeit mit dem Trio Total folgten als weitere Programme der musikalisch-literarische Abend „Geisterbahn“, mit dem Schwerpunkt auf Georg Kreisler und Jacques Prévert und „ TangO.Und Piaf…“, welches im 2007 am Theater Kiel Premiere feierte und als Gastspiel wie auch die vorhergehenden Produktionen zum Kieler Woche Festival „Gewaltig Leise“ auf die Freilichtbühne Krusenkoppel eingeladen war. Am Staatstheater Wiesbaden war „TangO.Und Piaf…“ 2011 zu den 115.Internationalen Maifestspielen eingeladen.
Außerdem entwickelte Dirk Schäfer in unterschiedlichen Konstellationen literarische Programme zu Gogol, Tschechow und Shaw. 2013 hatte sein literarisches Programm „Werther LENZ ! “ im Rahmen des Jubiläums-Büchner-Projektes „BÜCHNER 12/13″ des Landes Hessen beim Festival des Wiesbadener Literaturhauses „Georg Büchner im Spiegel der Gegenwart“ Premiere, welches u.a. auch am Goethe Haus Frankfurt zu sehen war. An der Hamburgischen Staatsoper spielte er 2014 „Wilhelm Hauff“ in der Uraufführung der Kinderoper „Zwerg Nase“. „Dirk Schäfer singt Jacques Brel“ war das Eröffnungskonzert der Gandersheimer Domfestspiele 2014, 2015 eröffneten die Domfestspiele mit „TangO.Und Piaf!“.
In der Spielzeit (15/16) übernimmt Dirk Schäfer u.a. zwei Partien am Staatstheater Kassel. In “ Kiss me, Kate“ spielt er den Fred/Petruchio – Regie führt Tom Ryser (Premiere: 24.Oktober ´15) und in „Die Entführung aus dem Serail“ übernimmt er den Bassa Selim Regie: Adriana Altaras (Premiere. 18. Juni 2016, Wiederaufnahme Spielzeit 2016/17 ab 7. Oktober ´16).

Karsten Schnack (Akkordeon)
Nach dem Musikstudium in Hamburg/Lübeck/Oslo, arbeitete er als Theatermusiker am Bremer Theater, den Theatern Kiel und Lübeck, dem Volkstheater München, Ernst – Deutsch Theater Hamburg und den Hamburger Kammerspielen, wo er zur Zeit auch in der Produktion „Der Ghetto Swinger “ zusammen mit Helen Schneider auf der Bühne steht und für die musikalische Leitung des Abend verantwortlich zeichnet. Außerdem leitet Karsten Schnack als Dirigent heute mehrere Akkordeonorchester und ist Mitbegründer der Gruppe „Trio Total“. Bei Dirk Schäfers Jacques Brel – Abend „ Doch davon nicht genug“ ist er der Mann der ersten Stunde und seitdem als musikalischer Leiter ein Grundstein bei Schäfers weiteren Soloproduktionen.   www.triototal.de .  Bei der Produktion „Cabaret“ für die Festspiele in Bad Hersfeld arbeitete er mit Gil Mehmert zusammen.

Wolfram Nerlich ( Kontrabass )
als einer der vielseitigsten Bassisten Norddeutschlands spielte er gastweise beim NDR-Sinfonie Orchester, Hamburger Staatsoper, Deutsches Sinfonieorchester Berlin u.a.Als Jazz-Bassist ist er seit Langem in der Kieler Szene aktiv und wirkte schon diverse Male beim renommierten JazzFestival „Jazz Baltica“ mit. Neben seinem festen Engagement im Orchester des Opernhauses Kiel ist er regelmäßig auch in den Bands unterschiedlicher Musicalproduktionen (wie z.B.:Struwwelpeter, Linie 1, Rocky Horror Show) des Kieler Schauspielhauses zu erleben. Seit der Premiere von „Dirk Schäfer singt Jacques Brel – Doch davon nicht genug“ im Jahr 1999 ist er auch in Dirk Schäfers weiteren Produktionen „Geisterbahn“ und „TangO.Und Piaf“ nicht wegzudenken. Zusammen mit Karsten Schnack und Ingo Hirsekorn gründete er die Formation „Trio Total“ – mehrere CD´s sind erschienen.  Außerdem ist er regelmäßig mit der Galaband des Kreuzfahrtschiffs MS Europa unterwegs. www.triototal.de

Ingo Hirsekorn (Geige)
spielte bereits mit 5 Jahren Geige, studierte u.a. beim Amadeus- -quartett, war auf Konzertreisen in England und Deutschland, ist Yehundin Menuhin Preisträger und heute hauptberuflich Geiger im Kieler Philharmonischen Orchester. „TangO.Und Piaf …“ ist bereits seine zweite Chansonproduktion mit Dirk Schäfer. www.triototal.de

Ferdinand von Seebach ( Piano )
Geboren 1970 in Hamburg, studierte Jazzposaune und Schulmusik an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Er war als Pianist, Posaunist und musikalischer Leiter an verschiedenen Theatern in Norddeutschland engagiert, darunter am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, das Thalia Theater Hamburg, an Schmidt´s Tivoli Hamburg sowie an den Stadttheatern Lübeck, Bremen und Kiel. Als Jazzposaunist spielte, arrangierte und komponierte er für namhafte Big Bands, darunter die Civica Jazz Band Milano und die NDR Big Band. Seit 1998 arbeitet und tourt er als Pianist, Arrangeur und Posaunist mit der sizilianischen Sängerin Etta Scollo, mit der er sechs CDs  aufnahm. Nach einem zweijährigen Aufenthalt in Mailand lebt er heute in Berlin, wo er seit dem Sommer 2004 als musikalischer Leiter in zahlreichen Theaterproduktionen, unter anderem am TIPI, am Theater am Kurfürstendamm, am Schlossparktheater sowie am Kleinen Theater am Südwestkorso, engagiert war. Ferner schrieb er Szenenmusiken für die Fernsehfilme „Romy“, „Dresden“, „Die Flucht“, „Schicksalsjahre“, „Laconia“ und „Unsere Mütter, unsere Väter“. 2009 arrangierte er die Verdi-Oper „Rigoletto“ neu für die Neuköllner Oper und übernahm auch hier die musikalische Leitung. 2011 war er musikalischer Leiter des Weihnachtsmärchens „Peter Pan“ am Deutschen Schauspielhaus Hamburg. Im Oktober 2013 wird das Musical „Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs“ am Hans-Otto-Theater Potsdam unter seiner musikalischen Leitung zur Aufführung kommen.

KASSEL – STAATSTHEATER KASSEL
Die Entführung aus dem Serail (Regie: Adriana Altaras)
DIRK SCHÄFER spielt Bassa Selim
WIEDERAUFNAHME-PREMIERE
7. Oktober (19.30 Uhr)
VORSTELLUNGEN
14. Oktober (19.30 Uhr)
22. Oktober (19.30 Uhr)
30. Oktober (18.00 Uhr)
13.November (18.00 Uhr)
14.Januar (19.30 Uhr)
27.Januar (19.30 Uhr)
12.März     (19.30 Uhr)
www.staatstheater-kassel.de
Link zum Stück
http://www.staatstheater-kassel.de/die-entfuehrung-aus-dem-serail,s1882.html

 

HANNOVER – KANAPEE HANNOVER
Dirk Schäfer singt: Von Brel bis Piaf!
(am Akkordeon: Karsten Schnack)
Vorstellungen:
17. November     (20:00 Uhr)
18. November     (20:00 Uhr)
28.Januar            (20.00 Uhr)
29. Januar           (20.00 Uhr)
Reservierungen: 0511 – 3481717
www.kanapee.de

 

Die neue LIVE – CD „Dirk Schäfer singt Jacques Brel – doch davon nicht genug“ mit Aufnahmen von der 100.Vorstellung am 15.12.2013 im Schauspielhaus Kiel  kostet (inkl. Versandkosten) – 22.50 €  (Mehrwertsteuer nicht ausweisbar nach § 19 UStG) – zum Bestellen bitte weiterscrollen.
 






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